INTERROBANG31 – der Sex Podcast

 

mia mouni borei na travixie ena polio*!
Wir sind wieder zu zweit und das in Echt-Zeit. Darüber reden wir diesmal: Fetische, Dominas und Griechenland! Über Fetische erreichte uns erst kürzlich eine wunderbare Hörer-Mail,in dem dieser aufruft: mehr Toleranz für Fetische! Entdeckt eure Sexualität, entdeckt eure Fetische, lebt alles aus, denkt alles durch, dann habt ihr besseren Sex. Auch wir sind der Meinung, Menschen, die ihre Sexualität nicht versuchen zu erkunden, sind, pardon simpel gesagt, verklemmt. Denn die Grenzen zwischen Vorlieben und Fetischen sind fliesssend, warum daher irgendetwas bewerten!? Wie Faust auf’s Auge passt daher unsere lang angekündigte “Mein Freund geht zu einer Domina”-Mail, über die wir uns lange und ausführlich unterhalten und versuchen, in bester Freundin Manier, uns reinzufühlen.
Da Nicole natüüüürlich auch ein paar Anekdoten und neue Redewendungen aus Griechenland mitgebracht hat, stellen wir uns die Frage, warum es eigentlich keine deutschen Redewendungen gibt, welche die weiblichen Geschlechtsteile mit einbezieht, oder sind sie einfach nur in Vergessenheit geraten?

In diesem Sinne: na stin mouni mou*!

*mia mouni borei na travixie ena polio
eine Frau bzw. ihre Muschi können ein Schiff in den Hafen ziehen: Ein Mann kann deswegen wieder zurück in den Hafen kommen bzw. die Kraft einer Frau ist so stark, dass es einen Mann zurückzieht.

*na stin mouni mou (mit der doppelten Hand zur Muschi gerichtet)
Das geht mir an der Muschi vorbei!

Hier ein Artikel über die aktuelle Lage bzgl. Prostitution in Griechenland:
http://www.huffingtonpost.de/2015/11/28/griechenland-prostitution-krise_n_8662994.html

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